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KoBrA

Bisherige Aktivitäten von KoBrA Baden-Württemberg: Service für die Altenpflege seit 2008

Die Kooperation Breitenumsetzung von Arbeitsschutz in der Pflege, kurz KoBrA, hat schon viel Gutes für die Betriebe im Land bewirkt. Jüngste Entwicklung sind die innovativen Online-Tools zur Gefährdungsbeurteilung für Unternehmen in der Altenpflege.

Mit KoBrA wurde eine bundesweit einmalige Kooperation ins Leben gerufen: Sie besteht aus der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) sowie weiteren Kooperationspartnern wie Ministerien, staatlichen Aufsichtsbehörden, Trägerverbänden und Krankenkasse.

Ziel war, den Arbeitsschutz in den Betrieben der stationären Altenhilfe landesweit zu verbessern, dabei innovativ zusammenzuarbeiten sowie den Bürokratieabbau in Baden-Württemberg konkret voranzubringen. Gemeinsam wurde viel erreicht – für Sie.

Starke Pflege durch sichere Beschäftigte: Bisherige KoBrA-Projekte

  • Das Online-Instrument RisikoQuickCheck I bot von 2007 bis 2010 Einrichtungen der stationären Altenhilfe in Baden-Württemberg die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert im Arbeits- und Gesundheitsschutz bewerten zu können. Ein Vergleich mit dem Branchendurchschnitt und eine Toolbox mit vielen hilfreichen Unterstützungsangeboten rundeten das Angebot ab. Insgesamt nahmen 50 Prozent der stationären Einrichtungen des Landes teil.
  • Von 2010 bis 2014 ergänzte in Baden-Württemberg der RisikoQuickCheck II das bundesweit angebotene GDA-Tool gesund-pflegen-online.de, unter anderem um Module zu Haut- und Infektionsschutz. Die Teilnahme von Einrichtungen aus Baden-Württemberg an diesem Gesamtangebot lag deutlich über dem Durchschnitt aller Bundesländer.
  • Im Rahmen der Veranstaltungsreihen "Aufbruch Pflege vor Ort" und "gesund-pflegen-online.de auf Tour" wurden die verschiedenen Online-Instrumente sowie Best-Practice-Beispiele im Arbeitsschutz vorgestellt. Fachvorträge und Diskussionsrunden boten Einrichtungsverantwortlichen zudem eine Plattform zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Mit ihrer großen Teilnahme an den Online-Instrumenten haben die Verantwortlichen in den Pflegeeinrichtungen dazu beigetragen, die Sicherheit und Gesundheit der Pflegekräfte in Baden-Württemberg zu verbessern.

Die Ergebnisse der Online-Tools zeigten jedoch, dass in der Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung häufig noch Beratungs- und Unterstützungsbedarf besteht. Daher wurden die folgenden, für Sie passende Online-Angebote bereitgestellt – sowohl für ambulante als auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

 

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